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Nahrungsmittelunverträglichkeit/Allergie

In der heutigen Zeit nehmen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien immer mehr zu. Das liegt zum grossen Teil an der zunehmenden Schadstoffbelastung der Umwelt, aber auch der Schadstoffbelastung aller Lebewesen. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit bemerken wir, dass wir bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr so gut vertragen und vielleicht mit Verdauungsbeschwerden aber auch ganz andern (zum Teil versteckten) Symptomen reagieren. Das kann an dem Nahrungsmittel selbst liegen, dass möglicherweise so zubereitet, behandelt oder gezüchtet ist, dass es per se schon eine Belastung für unseren Organismus darstellt. Oder aber unser Organismus, vor allem der Verdauungstrakt, ist so empfindlich geworden, dass schon bei kleiner Belastung eine Nahrungmittelunverträglichkeit auftritt. Eine Allergie stellt eine Überreaktion unseres Immunsystem dar. Unser Immunsystem verkennt die Substanz, die wir zu uns nehmen oder der wir ausgesetzt sind und zeigt eine überschiessende Reaktion, die als Allergie bezeichnet wird.

Das geschieht nicht einfach so, sondern meist liegt auch hier eine Schadstoffbelastung zugrunde. In beiden Fällen suchen wir mit unseren diagnostischen Möglichkeiten die zugrunde liegenden Ursachen. Die Therapieempfehlung kann so aussehen, dass die zu sehr belasteten oder veränderten Lebensmittel temporär oder dauerhaft weggelassen werden sollten.

Meist werden auch Ausleitverfahren empfohlen, die den Organismus entlasten und so die Nahrungsmittelunverträglichkeit und Allergie mindern, bzw. nicht mehr auftreten lassen. Vielfach ist nach den entlastenden Massnahmen auch eine Regeneration bzw. der Aufbau der Darmflora notwendig. Auch in diesem Bereich verfügen wir über umfangreiche therapeutische Konzepte.