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Seit Dezember 2015 verfügen wir über eines der besten Messgeräte für die exakte Analyse der für den Körper notwendigen Mineralstoffe und der wesentlichen toxischen Schwermetalle. Der OligoScan ist in diesem Anwendungsbereich eines der besten Geräte auf dem Markt. Durch die Integration des OligoScan in unser Diagnosesystem wird unsere Arbeit noch effizienter und wir können für unsere Patienten noch exaktere Informationen über die beiden elementaren Messgrössen bei der Analyse des Stoffwechsels geben. Die aus der Messung resultierenden Ergebnisse stehen unmittelbar zur Verfügung und fliessen sofort in das jeweilige Therapiekonzept mit ein.

Was ist der OligoScan

Die Methode, mit der OligoScan die Menge der Spurenelemente und Mineralien im Gewebe nachweist, nennt sich Spektralfotometrie. Dabei handelt es sich um eine Methode der quantitativen Analyse, bei welcher mittels eines gebündelten Lichtstrahls der Absorptionsgrad sowie die optische Dichte einer chemischen Substanz im Gewebe gemessen werden.

Das grundlegende Prinzip dabei besagt, dass jede chemische Komponente Licht auf einem bestimmten Wellenlängenbereich absorbiert und/oder abstrahlt/reflektiert.

Je konzentrierter die Probe, desto mehr Licht absorbiert sie gemäss lambert-beerschem Gesetz. Dieses beschreibt die Abschwächung der Intensität einer Strahlung beim Durchgang durch ein Medium mit einer absorbierenden Substanz in Abhängigkeit von der Konzentration der absorbierenden Substanz und der Schichtdicke.

Spektralfotometrie kommt unter anderem auf folgenden Gebieten zum Einsatz: Labormedizin, Chemie, Pharmazie, Umweltstudien, Lebensmittelverarbeitung, Biologie und in der Industrie. Bei klinischen Anwendungen wird Spektralfotometrie zur Untersuchung von Blut und Gewebe für die klinische Forschung verwendet.

Warum OligoScan?

Alle physiologischen Prozesse des Körpers wie Energieproduktion, Entgiftung, Immunität, Zellstoffwechsel, hormonelle Regulation, usw., sind u.a. abhängig von Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Eiweissen und Fettsäuren. Werden diese Mikronährstoffe suboptimal zugeführt, schlecht resorbiert oder durch einen erhöhten oxidativen Stress, durch Metallvergiftung oder andere Belastungen ausgelaugt, kann das Risiko zur Krankheitsentwicklung erhöht werden.
Umgekehrt könnte man davon ausgehen, dass eine optimale Versorgung der Nährstoffe zur Erhaltung der Gesundheit beitragen kann. Die Diagnose zur Feststellung eines Nährstoffmangels oder einer Belastung mit Schwermetallen war bislang aufwändig, teuer und teilweise nur indirekt und somit ungenau möglich. Die revolutionäre Technologie des OligoScans erlaubt nun jedem Therapeuten, stabile, reproduzierbare Messungen der wichtigsten Mineralien und toxischen Metalle direkt auf Ebene des Gewebes zu machen. Zudem können durch gut erforschte Wechselwirkungen zwischen Mineralien und Metallen mögliche Störungen der physiologischen Systeme erkannt und behoben werden.

Beispiel der Mineralstoff Auswertung:

mineralstoffbilanz

Vorteile der Messung mit OligoScan:

  • Die Konzentrationen der Mineralien und toxische Metalle kann man direkt auf der Zellebene feststellen, was für eine adäquate Therapieempfehlung entscheidend ist
  • Es gibt einen aktuellen Status der Mineralien im Gegensatz zu einer Haaranalyse, wo die gemessene Konzentration teilweise über 6 bis 12 Monate zurückliegt
  • Der Erfolg der Nahrungsanpassungen und allfälligen Nahrungsergänzungen kann oft bereits nach 6 bis 12 Wochen nachgewiesen werden
  • Der gratis Präscreen garantiert dem Patienten zudem, dass nur kostenpflichtig gemessen wird, wenn entweder ein Mineralmangel oder eine allfällige Metallbelastung vorliegt
  • Die Messung erfolgt innert 30 Sekunden, was unmittelbare therapeutische Massnahmen erlaubt
  • Die Messung ist sehr stabil, reproduzierbar und nicht abhängig vom Tagesmoment
  • In Zusammenhang mit der bisherigen Diagnostik von toxischen Metallen werden häufig falsche negative Tests festgestellt. Bei der Oligoscan-Messung hingegen kann man die Metalle auf Zellebene feststellen!
  • Durch Wechselwirkungen von vielen Mineralien, Spurenelementen und toxischen Metallen, zeigt eine OligoScan-Analyse, welche Körpersysteme gefährdet sein könnten

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